Themen und Ziele

Interkulturelle Germanistik aus zentralasiatischer Perspektive

InGeZa verbindet Hochschulen aus Deutschland und Usbekistan mit dem Ziel, die Germanistik in Forschung, Lehre und wissenschaftlicher Qualifizierung gemeinsam weiterzuentwickeln. Das Netzwerk stärkt regionale Perspektiven, fördert den Anschluss an die internationale germanistische Forschung und schafft nachhaltige Strukturen für wissenschaftliche Zusammenarbeit.

Themenfelder

Interkulturelle Germanistik

InGeZa richtet die Zusammenarbeit konsequent auf eine interkulturelle Germanistik aus. Im Mittelpunkt stehen Sprache, Literatur und Kultur unter den Bedingungen gesellschaftlichen Wandels sowie der wissenschaftliche Austausch zwischen deutschen, usbekischen und weiteren zentralasiatischen Perspektiven.

Digitalisierung und Hochschuldidaktik

Ein Schwerpunkt liegt auf neuen digitalen Lehr- und Lernformaten und ihrer sinnvollen Einbindung in die Hochschullehre. Zugleich unterstützt das Netzwerk die hochschuldidaktische Qualifizierung von Lehrenden und die gemeinsame Entwicklung von Materialien für die germanistische Lehre.

Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs

Das Netzwerk fördert den Anschluss an die internationale germanistische Forschung und stärkt dabei gezielt die zentralasiatische Forschungsperspektive in der Auslandsgermanistik. Promotionsprojekte, Forschungsaufenthalte, Summer Schools und weitere Qualifizierungsangebote unterstützen den wissenschaftlichen Nachwuchs.

Internationale und regionale Vernetzung

Studierenden- und Dozierendenaustausch, gemeinsame Projekte und Mobilitätsprogramme verbinden die Partnerhochschulen dauerhaft miteinander. Zugleich ist das Netzwerk auf eine stärkere regionale Vernetzung innerhalb Zentralasiens und die Einbindung weiterer Hochschulen ausgerichtet.

Unsere Ziele

  • die Germanistik in Usbekistan und Zentralasien in Forschung und Lehre nachhaltig weiterzuentwickeln,
  • regionale und zentralasiatische Perspektiven stärker in die internationale germanistische Forschung einzubringen,
  • aktuelle fachwissenschaftliche und hochschuldidaktische Standards in der gemeinsamen Arbeit zu verankern,
  • innovative digitale Lehr- und Lernformate sowie gemeinsame Lehrmaterialien zu entwickeln,
  • Studierende, Promovierende und Lehrende gezielt zu qualifizieren und international zu vernetzen,
  • den Austausch zwischen den Partnerhochschulen zu verstetigen und das Netzwerk regional weiterzuentwickeln.