InGeZa verbindet Hochschulen aus Deutschland und Usbekistan in einem langfristig angelegten wissenschaftlichen Netzwerk. Gemeinsam entwickeln die Partner Forschung, Lehre und wissenschaftlichen Nachwuchs in der Germanistik weiter. Im Mittelpunkt stehen fachwissenschaftlicher Austausch, interkulturelle Kommunikation, Hochschuldidaktik sowie digitales Lehren und Lernen in zentralasiatischer Perspektive.
Beteiligte Hochschulen
Universität Münster
Die Universität Münster zählt zu den größten und forschungsstärksten Universitäten Deutschlands. Das Germanistische Institut koordiniert das Netzwerk InGeZa und entwickelt gemeinsam mit den Partnerhochschulen Projekte in Forschung, Lehre und wissenschaftlichem Austausch.
Staatliche Universität Buchara
Die Staatliche Universität Buchara gehört mit rund 25.000 Studierenden zu den größten Hochschulen Usbekistans. Sie verfügt über ein breites Fächerspektrum, eine starke Forschungsorientierung und zahlreiche internationale Kooperationen.
Staatliche Pädagogische Universität Chirchiq
Die Staatliche Pädagogische Universität Chirchiq ist auf die Ausbildung von Lehrkräften spezialisiert. Sie verbindet moderne Lehramtsausbildung mit einer internationalen Ausrichtung und ist ein wichtiger Partner für die Weiterentwicklung der Germanistik in Usbekistan.
Staatliche Universität Termez
Die Staatliche Universität Termez ist eine traditionsreiche Hochschule mit einem breiten Studienangebot in den Geistes-, Natur- und Sozialwissenschaften. Internationale Kooperationen und die Ausbildung wissenschaftlichen Nachwuchses bilden zentrale Schwerpunkte ihrer Arbeit.
Staatliche Universität Urgench
Die Staatliche Universität Urgench zählt zu den ältesten Hochschulen Usbekistans und ist insbesondere für ihre internationale Forschungsorientierung bekannt. Umfangreiche internationale Kooperationen prägen ihr wissenschaftliches Profil.
PERSPEKTIVISCHER NETZWERKPARTNER
Staatliche Universität Karakalpak
Die Staatliche Universität Karakalpak in Nukus ist die größte Hochschule der Autonomen Republik Karakalpakstan. Eine Einbindung der Universität in das Netzwerk InGeZa ist perspektivisch vorgesehen und soll die regionale Zusammenarbeit in Zentralasien weiter stärken.

